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La Reunion für Genießer, das Verwöhn-Programm in
liebenswerten Hotels mit besonderem Charme
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8 Tage / 7 Nächte
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Freuen Sie sich
nach einem herrlichen Tag voller neuer Eindrücke
darauf, gegen Abend in Ihrem gemütlichen und
komfortablen Hotel einzutreffen, um neue Kräfte
für den kommenden Tag zu sammeln; es lohnt sich
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RUNDKURS |
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Le NAUTILE***
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1. Tag - St.-Denis / St.-Gilles |
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Empfang
am Flughafen Roland Garros durch einen Mitarbeiter von
„Bourbon Tourisme“
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Übergabe der Reisedokumente
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Hilfe bei der Übernahme Ihres Mietwagens
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Sie
fahren an St. Denis, der Hauptstadt der Insel, vorbei
und erreichen die Präfektur der Region, ein Gebäude im
Kolonialstil, das noch aus der Zeit der berühmten
„Ostindien-Kompanie“ stammt.
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Dann
folgen Sie der Küstenstrasse, die sich am Fusse der
Steilküste entlang schlängelt und von St.- Denis an die
Westküste führt.
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Sie
erreichen Ihr Hotel in L’Hermitage, einem Ortsteil von
St.-Gilles, dem Badeort der Insel.
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Nutzen Sie Ihren ersten Tag zur Entspannung, lassen Sie
den Charme dieses liebenswerten Hotels auf sich wirken,
erfrischen Sie sich am Swimmingpool oder geniessen Sie
den direkten Zugang des Hotels zur Lagune.
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Übernachtung im Hotel LE NAUTILE***
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Das Hotel LE NAUTILE***, an der Westküste von Reunion
gelegen, ist ca. 45 Min. vom internationalen Flughafen von
St.-Denis entfernt. Es profitiert von seiner einmaligen Lage
unmittelbar am Strand der Lagune von „L’Hermitage“.
Mehr Info |
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Im Herzen von Cilaos
liegt das Le TSILAOSA*** Hotel mit eigenen
Parkplätzen und Garagen. Seine Zimmer haben Heizung, TV
mit 10 Programmen und die Bäder verfügen über eine große
Badewanne mit Whirlpool. Safe an der Rezeption. Das
Hotel lädt u.a. zur Verkostung der einheimischen Weine
am Kamin ein und in seinem eleganten Tee-Salon können
die Gäste hausgemachte Konfitüren und selbstgemachtes
Gebäck probieren. |
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Das
Romantik-Hotel BLUE MARGOUILLAT*** mit
Feinschmecker-Restaurant – ein grosses Haus im kreolischen Stil
mit intimer und geselliger Atmosphäre, der unendlichen Weite des
Indischen Ozeans zugewandt, trotzt es den frischen Passatwinden.
Es ist ein elegantes, kleines Hotel mit 12 Zimmern (20 m²) sowie
2 Suiten (50 m²) in einem separaten Pavillon, der die „Baie de
St.-Leu“ dominiert; die schallisolierten und klimatisierten
Zimmer mit Bad und Haartrockner verfügen über Telefon und
Satelliten-TV – Safe an der Rezeption.
Darüber hinaus
stehen Ihnen kostenlos Swimming Pool, Schnorchelausrüstung, eine
Bibliothek, sowie permanente und wechselnde Ausstellungen
zeitgenössischer Kunst zur Verfügung.
Gegen Entgelt
können Sie geführte Wanderungen oder Rundflüge im Helikopter
über die Insel buchen, Mountainbikes oder Geländewagen mieten,
Sporttauchen, Surfen, Gleitschirmfliegen, Hochseefischen,
Reiten; außerdem gibt es zwei 18-Loch-Golfplätze ganz in der
Nähe. |
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2. Tag - St.-Leu / Cilaos |
Nach
dem Frühstück fahren Sie gen Süden, in Richtung
Saint-Louis. Von dort weiter nach La Rivière, dem wohl
blumenreichsten Ort der ganzen Insel. Hier beginnt die
berühmte Strasse der 400 Kurven mit einem
unglaublichen Panorama, die Sie nach Cilaos führt.
Am Nachmittag entdecken Sie die
unzähligen Schätze des Dorfes. Cilaos war seinerzeit
Anlaufstelle für flüchtige Sklaven. Heute ist es ein
charmantes Thermalbad. Nehmen Sie sich die Zeit für
einen Besuch im Stickerei-Museum. Die
„Tage“ von Cilaos
sind berühmt. Die Tradition geht zurück auf
Fräulein Mac Auliffe, Tochter des ersten Arztes, der
sich auf der Insel niedergelassen hat.
Übernachtung im Hotel Le Tsilaosa***
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Cilaos, ein sehr trockener Talkessel, besitzt ein
Thermalbad und ist der meist besuchte Talkessel auf
Reunion.
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Zahlreiche Aktivitäten bieten sich Ihnen an:
Mountainbiking, Wildwasser-Kanufahrten, Wanderungen;
oder Sie lassen sich einfach in den Thermen durch
Massagen, Unterwassermassagen oder
Wasserstrahl-Therapie verwöhnen.
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Eine von zahlreichen Ausflugsmöglichkeiten ist der
Aufstieg durch den Zedernwald zum Aussichtspunkt
„La Roche Merveilleuse“ („der Zauberfelsen“):
entdecken Sie den Botanik-Pfad (30 Minuten Fußweg)
voller Farne, wilder Orchideen, teilweise
überwuchert von stark duftenden Holunderbüschen.
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Oder besuchen Sie die etwas abseits gelegenen Orte
wie z.B. „Bras Sec“ mit seinen Weinbergen, die
hinter einer Kurve verborgen sind. Die heute
verbotene Rebsorte Isabel, deren Wein Sie entlang
des Weges finden, wird zunehmend von der „Chenin“-Traube
ersetzt, aus der die trockenen oder lieblichen
Weißweine gewonnen werden, während der Pinot Noir
einen fruchtigen Rotwein ergibt.
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Genießen Sie einen Besuch mit anschliessender
Weinprobe bei einem Weinhändler oder Winzer. Oder
fahren Sie nach „Ilet à Cordes“, einem abgelegenen
Dorf mit ausgezeichneter Küche. Probieren Sie
unbedingt die Linsen, deren Felder die Landschaft
verzieren.
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Übernachtung in Ihrem Hotel Tsilaosa*** in Cilaos.
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Le Blue Margouillat*** |
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4. Tag - Cilaos / St. Leu |
Am
Vormittag verlassen Sie Cilaos über die kurvenreiche Strasse
in Richtung Küste. Sie fahren entlang der „Côte des
Souffleurs“ nach St. Leu, einem kleinen Fischerdorf, in dem
Sie das Museum von Stella Matutina finden. Eingerichtet in
einer alten Zuckerfabrik, wird Ihnen hier die ganze
Geschichte von „La Reunion“ aus der Perspektive seiner
Landwirtschaft vor Augen geführt.
Warum nicht
anschließend auch noch in das „Conservatoire Botanique des
Mascarins“ hereinschauen, das botanische Konservatorium der
Maskarinen? Hier findet man weltweit einzigartige Pflanzen
sowie ein prachtvolles Herrenhaus aus dem Ende des 19.
Jahrhunderts.
Übernachtung im Romantik-Hotel Blue Margouillat*** in
St. Leu |
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5. Tag - St. Leu – Der Vulkan |
Sie
fahren zur „Plaine des Cafres“ (Hochplateau „des Cafres“).
Dabei kommen Sie durch die friedliche Gemeinde „Le
Tampon“, deren Häuser sich das ganze Jahr über mit
blühenden Gärten schmücken. Die Region ist außerdem von
großer Bedeutung für Gemüseanbau und Viehzucht. Fahren
Sie weiter auf der „Route du Volcan“, wo sich
Zedernwälder mit üppiger Vegetation abwechseln. Je höher
man kommt, desto spärlicher werden die Pflanzen, bis
schließlich nur noch eine regelrechte Mondlandschaft
existiert, die Zeugnis von der Entstehungsgeschichte der
Insel abzulegen scheint.
Hinter
einer Wegbiegung entdecken Sie die „Plaine des Sables“,
eine 6 km grosse Fläche schwarzen Sandes, eben bevor Sie
am „Pas de Bellecombe“, dem Aussichtspunkt auf das
Gelände, anhalten. In der Ferne erkennt man den Kraters
„Bory“. Links zu Ihren Füssen können Sie den Krater „Strombolien
du Formica Leo“ bewundern.
Bei
Ihrer Rückfahrt auf derselben Straße machen Sie am
Krater „Commerson“, einem beeindruckenden Schornstein,
der sich zu Ihren Füssen öffnet, halt. Vor allem aber
sollten Sie das faszinierende „Maison du Volcan“ (Haus
des Vulkans) nicht verpassen.
Bevor
Sie zur Küste und in Ihr Hotel zurückfahren, machen Sie
einen Abstecher über den Botanik-Pfad „Notre Dame de la
Paix“. Geheimnisvoll und wenig vom allgemeinen Tourismus
beachtet, werden Sie hier selten vorkommende
Pflanzenarten, Büsche und Bäume entdecken. Für
leidenschaftliche Pflanzenliebhaber, die sich auch für
das Rätselhafte interessieren, ist ein Besuch im „Parc
Exotica“ ein absolutes Muss. Im Herzen tropischer
Vegetation, die alle im Indischen Ozean vorkommenden
Arten umfasst, kommen die Gesteinsliebhaber in den
Ausstellungen von Mineralien aus der ganzen Welt voll
auf ihre Kosten. Der Park ist gespickt mit Hinweisen auf
Mythen und Legenden der verschiedenen Inselbewohner.
Übernachtung im Romantik-Hotel Blue Margouillat in St.
Leu.
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La Plaine des Sables |
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Le cratère Commerson |
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6. Tag - St. Leu – Le Grand Sud |
Vom Hotel
aus dringen Sie in den „Grand Sud“ vor. Grande Anse, seine
Kokospalmen, sein weisser Sandstrand, diese Bucht mit ihrer
trügerischen Ruhe wird sonntags zu einem beliebten Ziel
zahlreicher Ausflügler, die sich hier zum Picknick treffen.
„Manapany
les Bains“, wesentlich wilder, mit seinem natürlichen
Meerwasserschwimmbecken, ist die Freude der Grossen und
Kleinen.
„Cap
Méchant“ und seine hohe Steilküste aus schwarzer Lava, vom
Ozean zerklüftet, mit der aufsteigenden weissen Gischt, und
dem „Chocas“-Wald im Hintergrund.
In dieser
Region beginnt der Vanilleanbau im Unterholz. Nach der
Überquerung dieses Gebietes und den sich in den Ozean
ergiessenden, abgekühlten Lavaströmen, kommen Sie wieder in
eine üppige Vegetation. Hier besteht die Möglichkeit zu
einem Besuch im „Jardin des Parfums et Epices“ (Garten der
Aromen und Gewürze) in Begleitung eines auf Botanik
spezialisierten Führers.
Übernachtung im Romantik-Hotel Blue Margouillat*** in St. Leu.
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Carri camaron |
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7. Tag - St. Leu / Maido / St. Denis |
Am
Morgen nehmen Sie die Strasse auf halber Höhe oberhalb
der Küstenstrasse mit ihren wunderschönen Ausblicken auf
die Lagunen, um schliesslich auf die Landstrasse nach
Tévelave zu gelangen. Sie fahren durch das Innerste des
tropischen Regenwaldes mit seinen Tamarinden und anderen
Zedernarten. Während der Saison ist der Wald mit
Hortensien gesäumt.
So
gelangen Sie bis zum „Piton-Maido“, dem Aussichtspunkt
auf den „Cirque de Mafate“ (Talkessel von Mafate).
Spektakulärer Rundblick über das Wanderparadies. Es gibt
keine Strasse durch Mafate. Diesen Ort entdecken Sie am
besten zu Fuss, per Hubschrauber oder mit einem
Ultraleichtflugzeug.
Bevor
Sie zur Küste zurückfahren, sollten Sie noch eine
traditionelle Brennerei besuchen. Vielleicht haben Sie
Glück und können miterleben, wie Geranienblüten
destilliert werden. Dieser von den Parfümeuren von
Grasse sehr begehrte Extrakt dient als Trägerstoff bei
der Parfümherstellung.
Anschliessend fahren Sie auf der Küstenstrasse zurück
nach St. Denis.
Zur Zeit
der französischen „Ostindien-Kompanie“, genauer noch
unter Mahé de Labourdonnais, General-Gouverneur der
Inseln Frankreichs und der Bourbonen, 1736 bis 1746,
erlebte diese alte Kolonialstadt ihren wirtschaftlichen
Aufschwung. Entlang der „Avenue de la Victoire“
existieren heute noch die Geschäfte, in denen erlesene
Waren aus Indien gelagert wurden: Gewürze, Stoffe und
kostbare Essenzen. Schauen Sie sich an, wie diese sich
heute präsentieren…
Vorbei
an der Kathedrale, der alten Universität, dem Monument
zu Ehren der Toten und dem alten Rathaus, kommen Sie in
die „Rue de Paris“ mit ihren „kreolischen Schönheiten“,
den alten Bürgerhäusern in ausgeprägtem Kolonialstil.
Ein sehr
angenehmer Spaziergang in den „Jardins de l’Etat“
(öffentlichen Gärten), bis zur Revolution noch die „Jardins
du Roy“ (Gärten des Königs), ermöglicht es Ihnen, die
Pflanzenvielfalt der Tropen zu bewundern.
Übernachtung im Juliette Dodu*** im Stadtzentrum
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Das
Hotel JULIETTE DODU***, im Stadtzentrum von
Saint-Denis gelegen, hat 43 sehr geschmackvoll
ausgestattete Zimmer und Suiten mit individuell
regulierbarer Klimaanlage, TV (Kanal +),
Selbstwahl-Telefon, elektronischem Safe,
Haartrockner, Wecker, Internet-Anschluß und Mini
Bar.
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Den
Hotelgästen stehen private Parkplätze sowie ein
Restaurant mit hervorragender kreolischer Küche zur
Verfügung. |
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8. Tag - St. Denis - Rückreise |
Nehmen
Sie am Morgen die Strasse nach Osten, vorbei an
Zuckerrohrfeldern, soweit das Auge reicht. Die Küste
wirkt wie erstarrt. Alleen mit Kokospalmen, Relikte der
alten Plantagen, wechseln sich ab mit Zuckerrohrfeldern.
Von Juni bis Dezember ist Erntezeit und Sie werden ganz
sicher den schwer beladenen Wagen begegnen. Die
Wachstumsphase erstreckt sich über die verbleibenden
sechs Monate. Die Felder mit den Zuckerrohrblüten, die
sich im Wind wiegen, haben dann etwas Magisches. Bei St.
André sollten Sie sich die Zeit für einen Besuch im Haus
der Vanille nehmen, um einen Einblick in die Geheimnisse
bei der Verarbeitung dieses so stark duftenden
Orchideengewächses zu erlangen.
Wenn
Sie noch etwas Zeit haben, sollten Sie eine Flussfahrt
auf dem „Rivière du Mât“ zu den verschiedenen
Wasserfällen unternehmen. Der wichtigste ist der „Voile
de la Mariée“ (Brautschleier). Dann geht es weiter nach
Hellbourg, einem traditionellen Dorf mit seinen
zahlreichen „Cases“ (Häuschen), die heute zum nationalen
Kulturerbe gehören.
Entsprechend Ihrer Abflugszeit sollten Sie für die Fahrt
zum Flughafen Roland Garros und die Rückgabe Ihres
Mietwagens eine gute Stunde einkalkulieren…
…und
hier endet Ihre Rundreise
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Carri poulet |
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NACH OBEN |
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